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  • Sein und nicht seinDie Bundeslade, in der sich die Tafeln mit den Zehn Geboten befanden, wurde aus Holz gemeißelt. Sie... weiterlesen
  • Wenn strahlende Seelen scheiternWie konnten sie nach einer solchen Begegnung mit dem G-ttlichen ein Götzenbild verehren? Das ist... weiterlesen
  • Wie ein halber Schekel Gegensätze miteinander verbindetDie dieswöchige Parascha Ki Tisa berichtet zu Anfang von dem Gebot der Tempelsteuer, bzw. von der... weiterlesen
  • Wozu beten wir?Wir lesen in der dieswöchigen Sidra, dass Moses zu G-tt für die Israeliten betete, als diese sich... weiterlesen
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27. März - 4. April 2021

wöchentliches Magazin
Die Bundeslade, in der sich die Tafeln mit den Zehn Geboten befanden, wurde aus Holz gemeißelt. Sie war ein magisches Möbelstück.
Wie konnten sie nach einer solchen Begegnung mit dem G-ttlichen ein Götzenbild verehren? Das ist eine uralte Frage, und der Talmud meint, die Juden seien im Grunde über solche Sünden erhaben gewesen und hätten sie nicht begehen dürfen.
Die dieswöchige Parascha Ki Tisa berichtet zu Anfang von dem Gebot der Tempelsteuer, bzw. von der jährlichen Abgabe eines halben Schekel (Machzit HaSchekel), mit der die täglichen Gemeinde-Opfer finanziert wurden. Diese Anweisung erscheint auf den ersten Blick auch als recht einfach verständlich und unkompliziert.
Wir lesen in der dieswöchigen Sidra, dass Moses zu G-tt für die Israeliten betete, als diese sich mit dem Goldenen Kalb schwer versündigt hatten (Exodus 32, 11 ff.). Das mag uns veranlassen, mehr allgemein darüber nachzudenken, was "beten" eigentlich bedeutet ...
Alle mögen die Idee eines Ruhetags. Aber warum sollten wir unseren Ruhetag ausgerechnet mit einem Gebet beginnen?
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