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Rosch Haschana

2. - 4. Oktober 2016

 
wöchentliches Magazin
Im Tora-Abschnitt Ekew ("Weil") setzt Moses seine Abschlussrede an die Kinder Israels fort. Moses rügt sie auch wegen ihrer Fehlverhaltensweisen als erste Generation der Nation. Moses beschreibt das Land als ein "Land, in dem Milch und Honig" fliesst, und das mit "sieben Arten" (Weizen, Gerste, Trauben, Feigen, Granatäpfeln, Olivenöl und Datteln) gesegnet ist. Eine Schlüsselpassage in unserer Parascha ist der zweite Abschnitt des Schma Jisrael.
Steht die technische Entwicklung im Widerspruch zum Judentum, wie bei manch anderen Religionsgemeinschaften? Oder existiert zwischen ihnen gar harmonischer Einklang?
Wie gefällt Ihnen diese Immobilien-Anzeige? "Ein gutes Stück Land mit Bächen, Brunnen und Höhlen, mit Tälern und Höhen. Ein Land mit Weizen und Gerste, mit Reben, Feigenbäumen und Granatäpfeln."
Ist am Judentum etwas mystisch? Gewiss, wir haben die Kabbala, eine Quelle der jüdischen Mystik – aber verdankt das Judentum selbst seine Existenz einer Art g-ttlicher Magie, so dass es trotz aller Verfolgung und anderer Gefahren, trotz der kleinen Zahl von Juden überleben konnte?
Unser Leitgedanke zu Ekew
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